Digitale formative Assessments
In drei kompakten Schritten wird das Vorwissen der Lernenden sichtbar gemacht und erweitert:
- Individuelles Mindmap — Handschriftliche Sammlung des eigenen Vorwissens ohne Hilfsmittel.
- Tandemaustausch — Gegenseitige Ergänzungen in einer zweiten Farbe.
- KI‑Erweiterung — Relevante neue Aspekte aus der KI‑Recherche in einer dritten Farbe integrieren.
Die Lernenden erhalten so indirektes Feedback, vertiefen ihr Wissen dialogisch und machen ihren Denkprozess transparent. Durch den Vergleich von Eigenwissen, Partnerimpulsen und KI‑Output wird die Reflexionsfähigkeit gezielt gestärkt.

Grafik Schieberegler für Format «Dialogische MIndmap-Methode in Partnerarbeit mit KI»
Anwendungsfelder:
Fachkompetenz, Sozialkompetenz; Sichtbarmachen von Vorwissen, kritisches Denken
Beispiel:
Kantonsschule Uetikon, Zürich (siehe Impulsworkshop vom 27.02.2026 von Philippe Wampfler: Impulsworkshop Mindmap-Methode)
Fokuspunkt:
Partnerarbeit; Selbstwirksamkeit, KI wird gezielt als Ergänzungsinstrument eingesetzt. Die KI ergänzt Inhalte, übernimmt aber nicht die Denkarchitektur.Verdichten statt abschreiben.
Technische Unterstützung:
Grosse Papierbögen und Stifte;fobizz
Mit einem Sokratischen KI-Tutor, der von der Lehrperson erstellt wurde, findet Lernprozessbegleitung im Unterricht durch gezieltes Fragen statt. Der Sokratische KI-Tutor fordert von den Lernenden, zu einem vorgegebenen Text Deutungshypothesen zu präzisieren, Argumente zu begründen, Textstellen als Belege heranzuziehen und alternative Lesarten abzuwägen. Er stellt offene Fragen. Scheinwissen wird entlarvt, ohne die Lernenden zu beschämen. Dank Einsatz der KI werden sie durch die Fragen strukturiert unterstützt. Die Sokratische Methode gibt kein direktes Feedback und liefert keine fertigen Antworten, sondern regt zur eigenständigen Überprüfung an und fördert damit kritisches Denken, auch über die Rolle der KI. Die didaktische Einbettung ist allerdings ganz zentral: Im Anschluss soll im Unterricht auf unterschiedliche Weise mit dem KI-Dialog/dem KI-Schülerinnen- und Schüler-Produkt weitergearbeitet werden, auch ohne KI.

Grafik Schieberegler für Format «Sokratischer KI-Literatur-Tutor»
Anwendungsfelder:
Literaturunterricht für sehr unterschiedliche literarische Aufgaben: Charakterisierungsaufgaben, Analysen der Erzählperspektive, Interpretationen von Erzähltechniken, Analysen von Aufbau und Struktur, textnahe Auseinandersetzungen mit Sprache und Stil, Verbindungen zum historischen, sozialen, politischen oder kulturellen Kontext, Debatten im Literaturunterricht usw.
Beispiel:
siehe Impulscall vom 7. April 2026 Sokratischer Literatur-Tutor: Interpretationskompetenz mit KI – Digital Learning Hub Sek II
Fokuspunkt:
Didaktische Einbettung des KI-Einsatzes. Die Auswertung und das Feedback erfolgen nach dem KI-Einsatz (und einem Folgeauftrag), beispielsweise durch Peer-Feedback oder durch die Lehrperson.
Technische Unterstützung:
Fobizz
Interaktives, individualisiertes Lernen des Grundlagenkonzepts «Säuren und Basen» im Fach Chemie mit der bewährten und lernwirksamen Methode «Leitprogramm», mit vielen praktischen Versuchen. Dank Einsatz digitaler Medien erhalten die SuS jeweils unmittelbare Rückmeldung zu ihrem Lernfortschritt und haben steten Zugang zu allen relevanten Daten an einem Ort. Das Gelernte kann zusätzlich vertieft werden mittels Querverweise auf hilfreiche Animationen, weiterführende Texte, repetierende oder rekapitulierende Theorie im Sinne eines Spiralcurriculums. Die Planung ihres Lernfortschritts wird für SuS einfacher, aber auch verbindlicher. Die Lehrperson hat jederzeit den Überblick über die Lernfortschritte der gesamten Klasse und der einzelnen Schülerinnen. Sie kann Lernenden besser individuell unterstützen.

Grafik Schieberegler für Format «eLeitprogramm Säuren und Basen»
Anwendungsfelder:
Fachkompetenzen: Konzept «Säuren und Basen» im Fach Chemie
Beispiel:
Kantonsschule Rychenberg (siehe Innovationsfondsprojekt Digitales Leitprogramm Säuren und Basen – Digital Learning Hub Sek II)
Fokuspunkt:
selbstreguliertes Lernen, individuelle Betreuung
Technische Unterstützung:
Moodle
Mittelschülerinnen und -schüler können im Fach Spanisch orts- und zeitunabhängig, alleine oder in Kleingruppen ihre Grammatik- und Wortschatzkenntnisse trainieren und evaluieren und erhalten so personalisiert und automatisiert eine Rückmeldung zu ihrem Lernstand. Dies ermöglicht ihnen, ihre Lernzeit zielgerichtet einzusetzen, was zu besseren Prüfungsleistungen führt und den Grammatik- und Wortschatzerwerb der Weltsprache Spanisch unterstützt. Die zur Verfügung stehenden interaktiven Übungen und Prüfungsaufgaben-Pools im Fach Spanisch zu Grammatik und Wortschatz der Niveaus A1, B1+ (sowie teilweise B2) können unter Spanischlehrpersonen geteilt und angepasst werden.

Grafik Schieberegler für Format «Interaktive Grammatik- und Wortschatzübungen in Spanisch»
Anwendungsfelder:
Fachkompetenzen: Wortschatz- und Grammatikerwerb der Niveaus A1, B1+ (sowie teilweise B2) im Fach Spanisch; Personalkompetenzen (Selbstreguliertes Lernen)
Beispiel:
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene, Zürich (siehe Innovationsfondsprojekt Digitale Prüfungsfragensammlung für Spanisch – Digital Learning Hub Sek II)
Fokuspunkt:
orts- und zeitunabhängiges Lernen, interaktives und kooperatives Lernen; Teilen von Aufgaben in der Fachschaft («Gemeinsam Prüfen»)
Technische Unterstützung:
isTest, Moodle
Als Unterrichtseinstieg oder mittendrin wird ein kurzes formatives Assessment digital durchgeführt. Die von Lehrpersonen oder Schülerinnen/Schüler resp. Lernenden gestellte Aufgabe regt an und kann kooperativ oder individuell gelöst werden (Bsp. Muddiest Point, Selbsterklärung, Konzept in einem Wort, u.v.a.m.). Die Teilnehmenden geben ihre Lösung digital ein und erhalten unmittelbares Feedback. Zentral bleibt die anschliessende Reflexion, entweder als Selbstreflexion oder als Diksussion in Gruppen. Digitale Medien können ein Gespräch zwischen Lernenden oder mit der Lehrperson nicht ersetzen.

Grafik Schieberegler für Format «5 min Check»
Anwendungsfelder:
Kognitiv aktivieren, Misskonzepte aufspüren, Konzeptwissen vertiefen, Perspektiven wechseln
Beispiel:
Kantonsschule Realgymnasium Rämibühl (siehe auch DLH-Tipp des Monatshttps://www.youtube.com/watch?v=ZzOlebRf39Y)
Fokuspunkt:
Anschliessende Reflexion der Ergebnisse
Technische Unterstützung:
Kann mit allen empfohlenen eAssessment-Software-Lösungen (Kantonale eAssessment-Software-Empfehlungen) durchgeführt werden, solange die technische Umsetzung niederschwellig erfolgt. Sie erleichtert dann Zusammenarbeit, Veranschaulichung und schnelles Feedback.
veröffentlicht am 02.04.2026, Update am 04.06.2026
Ein ePortfolio ist eine digitale Sammlung von Notizen, Lernleistungen und Reflexionen in verschiedenen Formaten. Sie dient dazu, Fähigkeiten, Ressourcen, Lernfortschritte oder Leistungen zu dokumentieren und zu präsentieren. Es wird als Werkzeug zur Selbstreflexion und -entwicklung und als formatives Assessment eingesetzt. Zugrunde gelegt werden Kompetenzraster. Die digitale Sammlung zu einem Thema oder in einem Fach kann über die ganze Lernzeit hinweg gepflegt werden und auch für summative eAssessments (Portfolioprüfungen) beigezogen werden. Portfolioprüfungen finden im Rahmen von Fachgesprächen statt. In einem Praxisfeld gemachte und dokumentierte Erfahrungen oder erstellte Produkte dienen als Basis für die Prüfung.

Grafik Schieberegler für Format "ePortfolio"
Anwendungsfelder:
div. Unterrichtsformate, die mit einem Praktikum oder Praxisphase verbunden sind; selbstreguliert lernen, Lernprozesse personalisiert dokumentieren, über das eigene Lernen nachdenken
Beispiel:
E-Portfolio (umgesetzt im Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Winterthur ZAG); Kompetenzraster für überfachliche Kompetenzen der Berufsfachschule Winterthur:; Repositorium der PHZH: Didaktischer Leitfaden Portfolio.
Fokuspunkt:
Reflexionsfähigkeit der Lernenden, Anleitung und Begleitung durch die Lehrperson.
Technische Unterstützung:
Kann z.B. mit OneNote umgesetzt werden.
veröffentlicht am 02.04.2026
Die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden wählen im Fremdsprachenunterricht eigene Texte aus und erstellen in einem Lernmanagementsystem mit Unterstützung von KI Lückentextaufgaben für ihre Kolleginnen und Kollegen. Lösungswörter werden gesucht, begründet, überprüft und angepasst, wodurch Sicherheit in der Wortwahl entsteht. Der Lernprozess wird bewusst reflektiert. Die Lehrperson unterstützt individuell.

Grafik Schieberegler für Format Lückentexte – einmal anders
Anwendungsfelder:
Repetition und Üben im Fremdsprachenunterricht; selbstreguliertes, zeit- und ortsunabhängiges Lernen, Peerlearning
Beispiel aus:
Kantonsschule Hottingen, Englisch-Unterricht:
Fokuspunkt:
Einstiegshürde für die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden ins Tool tief halten, Lernbegleitung durch Lehrperson; die KI-Einbindung braucht für dieLehrperson etwas Erfahrung.
Technische Unterstützung :
z.B. StudentQuiz – MoodleDocs, Fobizz
veröffentlicht am 02.04.2026
Die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden bearbeiten selbständig, orts- und zeitunabhängig digitale Übungsaufgaben verschiedener Komplexität im Fach Mathematik. Sie erhalten automatisch Feedback zu einzelnen Lösungsschritten und haben Zugriff auf Musterlösungen. Bei Fragen können sie sich an die Lehrperson wenden, die sie individuell begleitet und unterstützt. Die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden können sich selbst passende neue Übungsaufgaben generieren lassen.

Grafik Schieberegler für Format «Üben mit Formeln und Graphen»
Anwendungsfelder:
Fachkompetenzen üben; selbstgesteuertes und personalisiertes Lernen. Das System kann für kompetenzorientierte Leistungsüberprüfungen genutzt werden.
Beispiel aus:
Moodle-Kurs "Grundkompetenz in Mathematik"(Kantonsschule Im Lee, Winterthur), Smart Mathematics - Digital Learning Hub Sek II(Berufsmaturitätsschule Zürich)
Fokuspunkt:
Gemeinsam mit Fachkolleg/innen und -kollegen ausprobieren, evaluieren, weiterentwickeln und sich vom schulinternen IT-Support oder in der CoPMoodle für Lehrpersonen unterstützen lassen. Das System ist für Einsteigerinnen und Einsteiger nicht selbsterklärend.
Technische Unterstützung:
Stack (Moodle)
veröffentlicht am 02.04.2026. Update am 10.06.2026
Ortsunabhängiges, selbstständiges und adaptives Üben in Mathematik und Deutsch, um Teile der basalen fachlichen Kompetenzen für die allgemeine Studierfähigkeit zu festigen. Die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernendenerhalten Zugang zu einem digitalen Lernprogramm und wählen selbstständig den fachlichen Teilbereich, den sie vertiefen möchten. Das Programm stellt ihrem individuellen Lernstand entsprechende Aufgaben und Hilfsmittel (Theorie) zur Verfügung. Nach jeder gelösten Aufgabe erhalten die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden digital individualisiertes Feedback mit Anregungen, wie ein Fehler das nächste Mal vermieden werden könnte. Am Ende einer Lerneinheit überprüfen die Jugendlichen ihren Kompetenzstand, ohne Hilfsmittel nutzen zu dürfen. Die Lehrpersonkann online sofort einsehen, wer welche Aufgaben gelöst hat und wer noch Probleme hat, sofern die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernendenihren Lernstand freigeben. Sie kann auf diese Weise individuell auf die Schülerinnen/Schüler oder Lernenden eingehen. Lehrpersonen dient die grosse und gute Aufgabensammlung als Entlastung und Inspirationsquelle. Sie können aus den vorhandenen Aufgaben eigene Aufgabensammlungen zusammenstellen und diese den Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden zum Lösen zur Verfügung stellen, wobei sie in diesem Fall die Resultate der Jugendlichen in einer Übersicht erhalten. Das Tool ist nicht für Prüfungen vorgesehen.
Anwendungsfelder:
Erweiterung von analogem Unterricht, als Einstufungstest oder um den Lernstand der Klasse zu ermitteln. Ideal für Stütz- und Förderunterricht, um individuelle Lücken zu schliessen.
Beispiel aus:
Als Pilotversuch an allen Zürcher Mittelschulen seit 2020 bis Sommer 2026, siehe Schulblatt 05/2021
Fokuspunkt:
Lernbegleitung durch Lehrperson; den Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden Unterrichtszeit zur Verfügung stellen und Verbindlichkeit einfordern; Einstiegshürden tief halten.
Technische Unterstützung:
www.lernnavi.ch
veröffentlicht am 02.04.2026
Ein umfassendes pädagogisches Konzept für alle Klassenstufen. Die Lernenden bzw. Schülerinnen und Schüler arbeiten in ihrem eigenen Tempo und erhalten konkrete Lernsituationen anhand von sogenannten Missions. Die Missions bestehen aus Instrumenten und Informationen zum Aufbau von Kompetenzen. Workshops mit realen komplexen Aufgabenstellungen, handlungsorientierten, individualisierten Übungsfeldern und Coaching durch Lehrpersonen sind zentrale Bestandteile des Konzepts.

Grafik Schieberegler für Konzept N47e8
Beispiel aus:
Projekt n47e8 (Bildungszentrum Limmattal)
Anwendungsfelder:
Methoden-, Soziale- und Fachkompetenzen: selbstgesteuertes Lernen, projekt- und transferorientiertes Lernen, interdisziplinäres und überfachliches Lernen
Fokuspunkt:
Langfristige Planung, Fokus auf Rolle derLehrpersonzur Lernbegleitung
Technische Unterstützung:
LMS, diverse Applikationen
veröffentlicht am 02.04.2026, Update am 10.06.2026
In einer virtuellen Umgebung (VR) können Schülerinnen/Schüler bzw. Lernende mithilfe eines KI-gestützten Avatars Kundengespräche, Präsentationen oder Bewerbungssituationen üben und reflektieren. Durch variierbare Charaktere und Stimmungen ist ein individualisiertes Training möglich, dessen spielerische Elemente den Lernfortschritt fördern. Derzeit sind Anwendungen auf einige wenige Softwareprodukte beschränkt. Doch angesichts des grossen Marktes ist eine technische Weiterentwicklung immersiver Lernerfahrungen zu erwarten.

Grafik Schieberegler für Format «VR im Kundengespräch»
Anwendungsfelder:
Ideal für immersives, zeitunabhängiges, individualisiertes Üben von «Soft Skills» (persönliche, überfachliche Kompetenzen wie Kommunikations-, Team- und Problemlösefähigkeit).
Beispiel:
VR in der Berufsbildung (EHB)
Fokuspunkt:
Je komplexer die Technik, desto wichtiger ist ein konsequentes Constructive Alignment, d.h. Abstimmung von Lehr/Lernzielen – Unterricht – Leistungsbeurteilung. Die pädagogische Verantwortung bleibt bei der Lehrperson: Sie kommuniziert Kriterien klar und gibt differenziert Rückmeldungen.
Veröffentlicht am 02.04.2026
Schülerinnen/Schüler bzw. Lernende bearbeiten vorgegebene Aufgaben unterschiedlicher Taxonomiestufen. Im Zentrum steht die Praxis an verschiedenen Laborposten. Das individuelle Arbeitstempo, praktische Arbeit und formative eAssessments mit automatisiertem Feedback in der Lernplattform ermöglichen Erfolgs- und Autonomieerleben. Die Schülerinnen/Schüler bzw. Lernenden erleben sich als selbstwirksam. Die Lehrperson kann ihren Fokus auf ihre Rolle als Lernbegleiterin richten. Sie hat Einblick in die individuellen Lernfortschritte und begleitet Lernprozesse individuell.

Grafik Schieberegler für Format «Digitale Werkstatt im Chemieunterricht»
Anwendungsfelder:
Fachkompetenzen, Methodenkompetenzen; selbstreguliertes, kooperatives Lernen
Beispiel:
Kriminalistik als Werkstattunterricht zu Trennmethode (Kantonsschule MNG Rämibühl)
Fokuspunkt:
Werkstatt gemeinsam mit anderen nutzen
Technische Unterstützung:
Learningmanagementsystem (LMS)
veröffentlicht am 02.04.2026, Update am 10.06.2026
Die Schülerinnen und Schüler bzw. Lernenden organisieren ihre Aufgaben in einem visuellen digitalen Workflow («Kanban») und können ihren Lernprozess selbstständig steuern und dokumentieren. Sie setzen sich eigene Lernziele, überlegen sich einen Arbeitsplan, bearbeiten diesen über weite Strecken selbstständig und präsentieren schliesslich ihre Leistungen. Dies kann einzeln oder in Gruppen erfolgen, auch ortsunabhängig. Die Lehrperson hat Zugriff zum Kanban und gibt direktes, formatives Feedback.
Grafik Schieberegler für Format Aufgaben Kanban
Anwendungsfelder:
Fachkompetenzen lernen und üben; kooperatives Lernen, selbstreguliertes und individualisiertes Lernen
Beispiel:
Formatives Feedback mit Kanban (Kantonsschule Realgymnasium Rämibühl)
Fokuspunkt:
Guten Aufgabenmix wählen. KI (z.B. to teach ai) kann dabei unterstützen.
Technische Unterstützung:
z.B. mit OneNote einsetzbar
Erstveröffentlichung am 02.04.2026, Update am 10.06.2026